1. Kampftag Bayernligasaison 2010
Am kommenden Samstag, den 30. Januar 2010 startet die neue Bayernligasaison für den TSV Königsbrunn – und zwar gleich mit einem Heimkampf. In der Grundschule Süd tritt unsere Mannschaft gegen den Kodokan München an, heiß darauf, den Kampftag diesmal klar für uns zu entscheiden. Letztes Jahr konnte in München nur ein 10:10 erreicht werden. Kampfbeginn ist um 16:00 Uhr.
3. Kampftag Judo Bayernliga
Die Begegnung "Kodokan München - TSV Königsbrunn" endete 10:10 (Unterbewertung: 76:97).
Neue Gruppe für Judo-Minis
Ab 12. Januar bietet die Judoabteilung eine neue Trainingsgruppe für Kinder zwischen 5 und 7 Jahren an. Mehr Informationan auf unserer Webseite.
Ein paar Gründe für Judo...
Judo ist kein „harter Sport“.
Judo-Neulinge werden zunächst kontinuierlich in die hohe Kunst der
Fallschule eingeführt, die auch außerhalb der Judo-Matte gut zu
gebrauchen ist. Erst wer fallen kann ohne sich wehzutun, lernt die
ersten leichten Würfe.
Minimalste sportliche Anforderungen.
Judo ist in erster Linie ein Breitensport. Man muß dafür nicht
sportlicher sein als zum Beispiel für Schwimmen, Radfahren oder
Jogging. In den Anfängergruppen werden Kondition und Beweglichkeit
nicht vorausgesetzt, sondern nach und nach aufgebaut. Niemand wird
überfordert, denn Judo soll vor allem Spaß machen.
Nicht Kraft ist das Grundprinzip,
sondern Technik. Die Kraft des Gegners wird geschickt ausgenutzt,
sein Gleichgewicht wird gebrochen und die eigene Kraft wird auf den
schwächsten Punkt des Gegners konzentriert. Deshalb kann man mit
Judo auch einen größeren und stärkeren Gegner bezwingen: Siegen
durch Nachgeben.
Judo ist ein idealer Sport für Kinder
und Jugendliche. Unter der Obhut von qualifizierten Trainern können
sie sich spielerisch austoben. Ganz nebenbei erzieht Judo sie zu
sportlichen Verhalten und Kameradschaftlichkeit, stärkt ihr
Selbstbewusstsein und hilft ihnen, sich im täglichen Leben zu
behaupten.
Judo ist keine gefährliche Sportart.
Statistiken belegen, dass die Verletzungsgefahr beim Judo sehr gering
ist, viel geringer als zum Beispiel bei Ballsportarten. Beim
Judo-Breitensport sind größere Verletzungen sogar äußerst selten.
Für Judo ist man nie zu alt. Auch wenn
man sich nicht mehr jung genug fühlt, um an großen Wettkämpfen
teilzunehmen - um Judo zu erlernen, ist man nie zu alt.
Als
Breitensport bietet Judo selbst Senioren die Möglichkeit, sich
körperlich fit zu halten. Im Ursprungsland Japan ist das keine
Seltenheit: Judo wird dort oft bis ins hohe Alter ausgeübt.
Judo macht nicht aggressiv. Das genaue
Gegenteil ist der Fall. Von fernöstlicher Mentalität geprägt,
zwingt Judo die Sportler zu Fairness und Selbstdisziplin. Das
ethische Prinzip des Judo ist gegenseitiges Helfen und Verstehen. Es
geht nicht darum, einen Gegner zu bezwingen, sondern das Ziel ist ein
Kräftemessen mit dem Partner.
Durch Nachgeben Siegen. Judo bedeutet:
der sanfte Weg. Mit minimalem eigenem Krafteinsatz soll die
größtmögliche Wirkung erreicht werden. Die Kraft des Gegners wird
dabei geschickt ausgenutzt; sein Zug wird mit Druck, sein Druck wird
mit Zug beantwortet und bringt ihn so aus dem Gleichgewicht. Auch ein
erheblich größerer und schwererer Gegner kann problemlos geworfen
werden, wenn er die Grundprinzipien des Judo nicht beherrscht. Judo
bietet also auch den weniger kräftigen wie zum Beispiel Frauen und
Mädchen die Möglichkeit sich gegen Angriffe zur Wehr zu setzen.
Unsere Homepage findest du auch weiterhin unter www.koe-judo.de
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